Was für ein Glück, in einem Land zu leben ohne Fluor-Zwangskonsum

finde ich: 
Die USA reduzieren den Fluorid-Anteil im Trinkwasser um... 14%! Und dies, obwohl die Fluoridierung von Trinkwasser auch in den USA schon lange kontrovers diskutiert wird.

Immerhin auch in der Schweiz fügte der Kanton Basel Stadt von 1959 bis 2003 Fluor zum Trinkwasser hinzu. Mit ein Grund, um damit aufzuhören war, aus der Medienmitteilung des Kt. Basel-Stadt Gesundheitsdepartements http://www.bs.ch/news/2003-06-24-mm-34020.html  :

Im Zuge eines erhöhten Umweltbewusstseins fiel zudem auch das ökologische Argument stärker ins Gewicht, dass nämlich 99% des fluoridierten Wassers das Wirkungsziel nie erreichen, sondern nur zur Fluoridbelastung des Rheins werden. 

und noch ein Grund:

...Trinkwasser, das wegen der guten Qualität leicht in die benachbarten elsässischen und deutschen Gemeinden verkauft werden könnte. Allerdings nur ohne Fluoridzusatz, den die französische und deutsche Gesetzgebung strikt verbietet.